Flight Planner & Pointcloud Manager.
SGrid.cloud verbindet intelligente Flugplanung mit professioneller Punktwolkenverwaltung, DGM-Auswertung, Querprofilen, 3D-Geländemodellen, Schichtenvolumen, Tiefenstaffelung, 2D-/3D-Flächen, Streckenmessung, Dachvermessung, Aufmaß, digitaler Rover-Funktion, mobilem LiDAR, polygonbasierter Teilbereichszuordnung, LV-Zuordnung, DA66-Datenaustausch und prüfbarer Massenermittlung.
Klare Trennung: Planung vor dem Flug, Analyse nach dem Flug.
SGrid besteht aus zwei Hauptmodulen. Der Flight Planner erzeugt saubere, nachvollziehbare Erfassungsdaten. Der Pointcloud Manager macht daraus prüfbare Auswertungen für Vermessung, Abrechnung und Planung.
Flight Planner
Der Flight Planner plant Drohnenmissionen, GCPs und Checkpoints so, dass die spätere Punktwolke geometrisch sauber aufgebaut und prüfbar bleibt.
- Automatische Mapping-Flugplanung
- GCP- und CP-Planung für stabile Geometrie
- Hindernislogik und sichere Wegführung
- Gelände- und Höhenlogik für komplexe Projekte
- DJI-kompatible Missionsdaten
- Projektstruktur für spätere Auswertung
Pointcloud Manager
Der Pointcloud Manager verwaltet Punktwolken, Geländemodelle und Profile. Daraus entstehen Volumen, Querprofile, LV-Zuordnungen und Qualitätsberichte.
- Punktwolken, Orthofotos, DGM, DSM und interaktive 3D-Geländemodelle verwalten
- Volumenberechnung, Schichtenvolumen, Tiefenstaffelung und Vorher-/Nachher-Vergleich
- 2D- und 3D-Flächenmessung
- 2D- und 3D-Streckenmessung
- Höhen, Neigungen und Profilpunkte erfassen
- Digitale Rover-Funktion: gewünschte Punkte direkt im Modell aufnehmen
- Klassische Querprofile aus DGM oder Punktwolke
- LV-Zuordnung für prüfbare Bauabrechnung
- Teilbereiche über Polygone definieren und LV-Positionen zuweisen
- Datenaustausch für Querprofile und Abrechnung, z. B. DA66
- Großtransportplanung aus 3D-Daten
- Qualitätsberichte mit GCP-/CP-Auswertung
- Dachvermessung und digitales Aufmaß
- Mobile LiDAR-Aufnahmen von Smartphone oder Tablet integrieren
- Rover-/Linienfunktion für strukturierte Auswertung
Jede Funktion mit Bild, Beispiel und nachvollziehbarem Ergebnis.
Für jede Auswertung zeigt SGrid ein konkretes Beispiel: Punktwolke, 3D-DGM, Querprofil, Cut/Fill, Schichtenvolumen, Dachvermessung, digitales Aufmaß und LV-Zuordnung. So wird aus Technik ein prüfbares Ergebnis.
Punktwolke
3D-Punktwolken als Grundlage für Gelände, Bauwerke, Dächer, Profile und digitale Aufmaße.
3D-DGM
Interaktive 3D-Geländemodelle statt nur flacher Karten – mit Höhen, Neigungen und Böschungen.
Querprofile
Klassische Querprofile aus Punktwolke oder DGM mit relevanten Punkten, Linien und Kanten.
Cut / Fill
Vorher-/Nachher-Vergleich mit Abtrag, Auftrag, Differenzen und farbiger Darstellung.
Schichtenvolumen
Volumenberechnung nach frei definierbaren Tiefenbereichen, zum Beispiel 0–30 cm, 30–100 cm, 1–2 m.
LV-Zuordnung
Teilbereiche, Mengen und Profile werden direkt passenden LV-Positionen zugeordnet.
Vom Flugauftrag bis zur abrechenbaren Menge.
Projekt planen
Gebiet, Flugroute, Hindernisse, Höhen, GCPs und Checkpoints werden im Flight Planner vorbereitet.
Daten erzeugen
Aus den Drohnendaten entstehen Punktwolken, Orthofotos und digitale Geländemodelle.
Mengen prüfen
Im Pointcloud Manager werden Profile, Volumen, LV-Positionen und Qualitätsberichte erstellt.
LV-Zuordnung, DGM und klassische Querprofile.
SGrid überführt moderne Punktwolken und digitale Geländemodelle in klassische, prüfbare Massenermittlungen. Mengen können direkt LV-Positionen zugeordnet werden.
Über Linien, Bruchkanten und definierte Profilpunkte wird sichergestellt, dass wesentliche Elemente wie Bordsteine, Bankette, Gräben, Böschungskanten oder Fahrbahnränder in den Querprofilen korrekt erscheinen.
Es werden nicht alle Punkte ungefiltert gezeigt, sondern nur die Punkte, die für Profil, Menge und Abrechnung erforderlich sind.
Nur relevante Punkte im Profil.
Aufmaß wie mit dem Rover – nur direkt im digitalen Modell.
Jeder gewünschte Punkt kann nachträglich aus der Punktwolke, dem Geländemodell oder dem 3D-Modell aufgenommen werden. So entsteht ein digitales Aufmaß, ohne jeden Punkt vor Ort einzeln mit dem Rover aufnehmen zu müssen.
Punkte aufnehmen
Einzelpunkte, Höhenpunkte, Kantenpunkte oder Profilpunkte werden gezielt im Modell gesetzt und gespeichert.
Linien führen
Bordsteine, Bruchkanten, Dachkanten, Gräben oder Fahrbahnränder können als Linien geführt und später in Profilen verwendet werden.
Auswertung verbinden
Aufgenommene Punkte und Linien können Teilbereichen, Profilen und LV-Positionen zugeordnet werden.
Teilbereiche gezielt abgrenzen.
Teilbereiche können direkt über Polygone definiert und voneinander getrennt werden. Dadurch lassen sich einzelne Bauabschnitte, Schichten oder Abrechnungsbereiche strukturiert auswerten.
Innerhalb dieser Polygonbereiche können Mengen, Volumen, Flächen, Profile und weitere Auswertungen separat berechnet werden.
Auswertung direkt mit dem Leistungsverzeichnis verbinden.
Jedem Polygonbereich können gezielt LV-Positionen zugeordnet werden. Dadurch entsteht ein nachvollziehbarer Zusammenhang zwischen Punktwolke, Geländemodell, Profilen und späterer Abrechnung.
Die Mengen bleiben dadurch prüfbar, transparent und klar strukturiert – besonders bei komplexen Projekten mit mehreren Schichten, Bauabschnitten oder unterschiedlichen Leistungsbereichen.
Massenermittlung von 0 bis x, von x bis y und darüber hinaus.
SGrid kann Volumen nicht nur als Gesamtmenge darstellen, sondern nach frei definierbaren Tiefen- oder Höhenbereichen staffeln.
Beispiele sind 0,00 m bis 0,30 m, 0,30 m bis 1,00 m, 1,00 m bis 2,00 m oder jede andere projektbezogene Staffelung.
Dadurch können Bodenklassen, Materialschichten, Abtragsbereiche oder LV-Positionen getrennt ausgewertet und nachvollziehbar abgerechnet werden.
Jede Schicht wird separat messbar.
Die Tiefenbereiche können grafisch als Schichten angezeigt und mit eigenen Mengenwerten ausgegeben werden.
So entsteht eine prüfbare Darstellung für Erdbau, Baugruben, Deponien, Halden, Aushub, Auftrag und Vorher-/Nachher-Vergleiche.
Die Ergebnisse können anschließend Polygonbereichen und LV-Positionen zugeordnet werden.
Schichtenvolumen, Flächen, Strecken und Höhen aus einem Modell.
Der Pointcloud Manager stellt alle wichtigen Messfunktionen bereit, um aus Punktwolken, DGM/DSM und 3D-Modellen belastbare Mengen und Aufmaße abzuleiten.
Schichtenvolumen
Volumen können schichtenweise und mit frei definierbarer Tiefenstaffelung berechnet werden, zum Beispiel 0–30 cm, 30–100 cm, 1–2 m oder projektbezogen von x bis y.
2D- & 3D-Flächen
Flächen lassen sich sowohl horizontal als 2D-Fläche als auch real entlang der Oberfläche als 3D-Fläche bestimmen.
2D- & 3D-Strecken
Strecken können planimetisch oder als echte 3D-Länge über Gelände, Dachflächen, Böschungen oder Bauteile gemessen werden.
Höhen & Neigungen
Höhenpunkte, Höhendifferenzen, Gefälle und Neigungen können direkt aus der Punktwolke oder dem Geländemodell abgeleitet werden.
Vorher/Nachher
Zwei Zustände können übereinandergelegt werden, um Abtrag, Auftrag, Differenzen und Baufortschritt sichtbar zu machen.
Abrechnung
Ermittelte Mengen können strukturiert LV-Positionen zugeordnet und für prüfbare Nachweise vorbereitet werden.
Komplettes Aufmaß direkt aus Punktwolke und Modell.
Der Pointcloud Manager eignet sich nicht nur für Erdbau und Gelände, sondern auch für Dachvermessung, Gebäudeteile und klassische Aufmaßaufgaben.
Flächen, Längen, Höhen, Neigungen und relevante Kanten können direkt aus Punktwolke, DGM/DSM oder 3D-Modell abgeleitet werden. Dadurch lassen sich auch komplexe Aufmaßsituationen nachvollziehbar dokumentieren.
Besonders für Dächer, Bestandsaufnahmen, Sanierungen, Solaranlagen, Fassadenbereiche und Bauabrechnung entsteht damit ein durchgängiger digitaler Workflow.
Strukturierte Linien als Grundlage der Auswertung.
Die digitale Rover-Funktion funktioniert wie eine klassische Aufnahme mit dem GNSS-Rover: gewünschte Punkte werden gezielt aufgenommen – nur eben direkt digital in Punktwolke, DGM, DSM oder 3D-Modell.
Dadurch können Bordsteine, Bruchkanten, Dachkanten, Gräben, Fahrbahnränder, Höhenpunkte, Profilpunkte oder Abrechnungsgrenzen nachträglich sauber gesetzt und für die Auswertung verwendet werden.
Damit wird aus einer reinen Punktwolke ein verwertbares Aufmaßsystem: wichtige Punkte wie Bordsteine, Bruchkanten, Dachkanten, Gräben, Fahrbahnränder oder Übergänge werden gezielt erkannt, geführt und in der Auswertung berücksichtigt.
So können vollständige Aufmaße, Massenermittlungen und Profilnachweise aus denselben Grunddaten erzeugt werden.
3D-Erfassung mit Smartphone oder Tablet.
SGrid unterstützt nicht nur Drohnenaufnahmen, sondern auch mobile LiDAR-Aufnahmen über Smartphones oder Tablets mit integriertem LiDAR-Sensor.
Damit können Haufwerke, Gräben, Schächte, kleine Geländeabschnitte, Bestandsflächen oder Baustellenbereiche direkt vor Ort digital aufgenommen werden.
Besonders für schnelle Bestandsaufnahmen oder schwer zugängliche Bereiche entsteht dadurch ein sehr flexibler Workflow.
Mobile Daten wie Drohnendaten weiterverwenden.
Die mobilen LiDAR-Daten werden im Pointcloud Manager genauso verarbeitet wie klassische Drohnenaufnahmen.
Daraus entstehen Punktwolken, 3D-Geländemodelle, Querprofile, Volumenberechnungen, digitales Aufmaß, Polygonbereiche und LV-Zuordnungen.
So können unterschiedliche Aufnahmequellen in einem gemeinsamen Workflow zusammengeführt werden.
Für Vermessung, Erdbau, Infrastruktur und Transportplanung.
Querprofile und Aufmaßdaten exportieren.
Für die Weitergabe an Bauabrechnung, Prüfprogramme oder vorhandene Tiefbau-Software kann SGrid Auswertungen strukturiert bereitstellen.
Besonders wichtig ist dabei der Austausch von Querprofil- und Horizontdaten, zum Beispiel über Datenart 66. DA66 wird im REB-Umfeld für den Datenaustausch von Querprofildaten bzw. Begrenzungslinien in Querprofilen genutzt.
Damit können moderne Punktwolken- und DGM-Auswertungen in klassische, prüfbare Abrechnungswege überführt werden.
Von der Punktwolke zur Bauabrechnung.
Polygonbereiche, digitale Rover-Punkte, Linien, Querprofile und Mengen können so vorbereitet werden, dass sie nachvollziehbar einer LV-Position oder einem Abrechnungsbereich zugeordnet werden.
Ziel ist ein sauberer Datenfluss: Punktwolke → DGM/Profil → Menge → LV-Position → prüfbarer Austausch.
Zusätzlich sind weitere Austauschformate wie CSV, DXF, LAS/LAZ, GeoJSON oder GAEB-/REB-nahe Exportlogiken sinnvoll.
SGrid.cloud als Plattform für deine Vermessungsdaten.
Zwei Module, ein Ziel: Drohnendaten so aufbereiten, dass sie technisch, geometrisch und abrechnungstechnisch nachvollziehbar werden.
14 Tage Free Trial ohne Kreditkarte. Danach kannst du direkt ein Paket wählen.